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Kunstbanausen: »Fast Jetzt: Kunst 1960–1990« (Junge Freunde Staatsgalerie)

Dieses Mal führt uns der Weg in die Kunst der 1960er- bis 1990er-Jahre. Im Steib-Bau begegnen uns dabei ganz unterschiedliche künstlerische Positionen dieser Jahrzehnte.

Kunst kann irritieren, provozieren und zum Mitmachen anregen – besonders dann, wenn man sie gemeinsam entdeckt. Gerade die Kunst nach 1945 stellt viele Fragen: Was kann Kunst sein? Muss sie ein Objekt hervorbringen? Oder kann auch eine Handlung, ein Gespräch oder eine Idee Kunst sein? »Kunstbanausen« macht den Einstieg leichter und eröffnet neue Perspektiven auf zentrale Positionen der Nachkriegskunst in Deutschland.

 

Was passiert, wenn Malerei ihre eigenen Regeln hinterfragt, Körper und Wahrnehmung zum Thema werden und neue Medien Einzug in die Kunst halten?

Lisa-Marie Rauscher nimmt uns mit in drei spannende Jahrzehnte der Kunstgeschichte:

Zwischen 1960 und 1990 verändert sich die Kunst noch einmal grundlegend. Künstlerinnen und Künstler experimentieren mit neuen Ausdrucksformen, Materialien und Medien und stellen traditionelle Vorstellungen von Kunst zunehmend infrage. Mit Gerhard Richter, Sigmar Polke, Maria Lassnig und Bruce Nauman begegnen uns ganz unterschiedliche Positionen – von Malerei und Fotografie über die Auseinandersetzung mit Körper und Wahrnehmung bis hin zu konzeptuellen und medialen Ansätzen. Gemeinsam entdecken wir, wie vielfältig sich die Kunst in diesen Jahrzehnten entwickelt und welche neuen Möglichkeiten des künstlerischen Arbeitens entstehen.

  • Termin
    Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18:15 Uhr

  • Treffpunkt:
    Foyer des Stirling-Baus in der Staatsgalerie

  • Kosten:
    Mitglieder frei, Gäste 13,50 Euro