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»Nennt mich Rembrandt!« im »Städel Museum« und historisches Frankfurt-Höchst

ACHTUNG: Aus technischen Gründen ist eine Anmeldung für diese Kunstfahrt aktuell nur über das Anmeldeformular in Papierform möglich. Soweit Ihnen dieses nicht per Post zugegangen ist, können Sie es unter "mehr erfahren" herunterladen oder erhalten Sie es in der Staatsgalerie.

Die Ausstellung »Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam« im Frankfurter »Städel Museum« beleuchtet Rembrandts Aufstieg zu internationalem Ruhm während seiner Jahre in Amsterdam. In dieser Zeit entwickelte sich sein Stil radikal von den kleinen, präzise gemalten Gemälden der Leidener Frühzeit zu den großen, eher dunklen Leinwandbildern seines letzten Lebensabschnitts. Das »Städel Museum« setzt Rembrandts Kunst erstmals in einen unmittelbaren Dialog mit Meisterwerken von älteren, gleichaltrigen oder auch jüngeren Konkurrenten im Amsterdam der damaligen Zeit.

Ein wahres Kleinod hat der Frankfurter Stadtteil Höchst zu bieten: die Justinuskirche. Das älteste Bauwerk Frankfurts und eine der frühesten erhaltenen Kirchen Deutschlands wurde 830 bis 850 erbaut. Ihre nördlich der Alpen einmaligen karolingischen Säulenkapitelle und ein eindrucksvoller gotischer Kreuzaltar zählen zu ihrer kostbaren Innenausstattung

Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669), Judith am Bankett des Holofernes, 1634, Museo Nacional del Prado, Madrid

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